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Silvia Berger
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Seebeben: Khao Lak und Sri Lanka mit stärksten Schäden

Die Flutkatastrophe in Südasien hat erhebliche Auswirkungen auf das touristische Geschäft. Fast alle Veranstalter haben ihr Reiseprogramm in diese Region bis Ende des Jahres eingestellt und bieten bis auf weiteres kostenfreie Umbuchungen an.

Zu den betroffenen touristischen Zielgebieten zählen Sri Lanka, das südwestliche Thailand und die Malediven. Hohe Schäden werden auch aus Bangladesh, dem indischen Madras, der malaysischen Westküste und der indonesischen Insel Sumatra gemeldet. Nach ersten Angaben der Veranstalter halten sich die Schäden dort jedoch im Rahmen. Zudem seien hier nur vergleichsweise wenige Urlauber betroffen.

Ganz anders ist die Lage auf Sri Lanka und im thailändischen Feriengebiet Khao Lak. Von dort werden erhebliche Verwüstungen gemeldet. Schwere Schäden soll es auch auf den thailändischen Inseln Phuket und Ko Phi Phi geben, allerdings weniger heftig als in Khao Lak. Auf den Malediven wurden insgesamt 17 Hotels geschlossen. Zwölf Häuser halten ihren Betrieb eingeschränkt aufrecht.


Die Reiseveranstalter und Fluggesellschaften organisieren zurzeit mit hohem logistischen Aufwand den Rücktransport der Urlauber. So hat Condor mehrere Sonderflüge nach Phuket, Male und Colombo aufgelegt, die auf dem Hinflug ohne Gäste, dafür aber mit Hilfsgütern gefüllt worden sind. Auch am heutigen Montag schickt Condor einen Sonderflieger nach Colombo, morgen je einen nach Male und Colombo. LTU hat bislang nicht über die Einrichtung von Sonderflügen entschieden. Innerhalb Thailands und Sri Lankas wurden die Urlauber in die Hauptstädte und das Hinterland evakuiert.


Nach ersten Schätzungen befanden sich am ersten Weihnachtstag rund 10.000 deutsche Urlauber in Südostasien. Den größten Anteil hat Thomas Cook, der vor Ort 4000 deutsche Urlauber zu betreuen hat.

Das Seebeben droht das touristische Geschäft in Fernost empfindlich zu beeinflussen. Bereits am Montag wurden erste Mahnungen laut, die Lage übermäßig zu dramatisieren. Der größte Teil Asiens sei nicht betroffen, betonte Peter de Jong, CEO der Pacific Asia Travel Association. Selbst in Thailand wird die Flut eher als regionale Katastrophe gewertet. Die Ostküste und der Golf von Siam seien in keiner Weise betroffen, betont Thai Airways.


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27.12.2004, 17:52 Profil von Füge  deiner Freunde-Liste hinzu Email an Silvia Berger senden
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