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Wolfgang Kuestermann
Haudegen




Dabei seit: November 2001
Herkunft: BaWü
Beiträge: 515

Wolfgang Kuestermann ist offline
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nachdem der Titel die erste Baliwoche nicht mehr so ganz passt, gibt es fuer die Fortsetzung einen neuen Thread:

31.03.
Meine Arme sind ja inzwischen braun geworden, aber der Bauch ist immer noch ganz weiß. Deshalb beschließe
ich, mich heute eine Weile an den Strand zu legen. Dazu gehe ich zu Mona, Maria und wie sie alle heißen, die
am Strand vor dem Bali Holiday Resort ihre Dienste anbieten. Ich bin nur selten dort, aber trotzdem kennt und
begrüßt man mich. Ein Sarong wird für mich ausgebreitet, auf dem ich mich niederlasse. Mona weiß sogar noch,
nach einem Jahr, dass ich meinen Kaffee schwarz trinke, ohne Zucker. Ich lese einen uralten Spiegel, eine unter
den Expats hochgeschätzte Lektüre. Aktualität findet woanders statt, weit weg. Nachmittags flüchte ich, weil die
Bewölkung drohende Formen annimmt, aber es regnet erst in der Nacht.
01.04.
Zum ersten Mal habe ich mich einer geführten Tour angeschlossen. Frühmorgens, um kurz nach sieben geht es
los. Zuerst fahren wir zu einem Hotel, wo noch mehrere Fahrzeuge auf uns warten. Die Gruppe besteht aus
13 Leuten, die sich auf 5 Autos verteilen. Als Kolonne fahren wir nach Tanah Lot, entgegen dem nach Kuta
strömenden Berufsverkehr, der aus ungefähr 1 Million Motorbikes besteht. Dort sind wir die ersten. Es ist Ebbe,
so kann man bis zu dem ins Meer gebauten Tempel laufen. Heilige Seeschlangen werden gezeigt. Das Panorama
ist auch ohne den klassischen Sonnenuntergang sehenswert.
Durch Tabanan geht es zum Batukaru. Zwischendurch halten wir in den Reisfeldern für einen Vortrag über dessen
Anbau. An dem im Dschungel gelegenen Tempel werden wir mit Sarong und Selendang ausgestattet, damit wir
den heiligen Ort betreten dürfen. Die Kamera ist nicht Pflicht, trotzdem hat jeder eine. Die Anlage ist wirklich sehenswert
und bietet genug Fotomotive. Weiter geht es über kleinste Sträßchen höher in die Berge, die Pflanzenwelt ändert
sich, wir sehen Kakao, Kaffee und Vanille. Das nächste Ziel ist der Bratan See, und auch hier natürlich der im See
liegende Tempel, wo gerade eine Zeremonie zu Ehren der Ahnen stattfindet. Im Restaurant davor gibt es ein
Mittagsbuffet, auf dem mir aber zu viel Fleisch liegt. Deshalb esse ich im benachbarten Warung ein Nasi goreng.
Als alle gesättigt sind, geht es zu einem nahegelegenen Markt, auf dem mit Gewürzen, Obst und Gemüse gehandelt
wird. Aber auch Souvenirs sind vertreten und der Uhrenverkäufer bietet seine Ware "billiger als bei Aldi" an. Es
gibt wohl viele deutsche Besucher.
Auf dem Rückweg fahren wir in ein kleines Dorf, wo wir ein typisches balinesisches Famieliengehöft besichtigen
dürfen. Wieder wird alles ausführlich erklärt und zum Abschluß wird mit den hauseigenen Hähnen ein Trainigskampf
veranstaltet. Ohne die Messer, die sie an die Sporen gebunden bekommen, wenn es Ernst wird. Hinter Mengwi
legen wir noch einen letzten Tempelstop ein, dann geraten wir wieder in die Rushhour zwischen Kerobokan und
Kuta. Ich bin froh, mich endlich wieder individuell bewegen zu können, aber es war ein schöner Tag.
02.04.
Morgens beim Duschen merke ich, dass ich die Sonne doch ein wenig unterschätzt habe. Vor allem die Stirn
spannt ein wenig, aber für einen Sonnenbrand wird es nicht reichen. Ein wenig Pflege ist allerdings nötig. Im
Spiegel sehe ich, dass ich bei der gestrigen Fahrt ganz schön Farbe bekommen habe. Dafür muß ich heute der
Sonne ausweichen. Deshalb verbringe ich die meiste Zeit auf meiner schattigen Terasse, schreibe Postkarten,
lese. Erst am Abend mache ich mich wieder auf den Weg, schließlich ist Samstag, Ausgehtag.
03.04.
Lange geschlafen, dann zum Strand. Abends ist Dels Geburtstag, immerhin wird er 76. Das wird im Blue Ocean
gefeiert, mit einem Punsch mit viel zu viel Arak. Es ist richtig voll, die Leute stehen am Buffet Schlange. Die Musik
ist nicht zu laut und heute auf frühe 70er Jahre getrimmt. Das hebt sich angenehm von der Einzellermusik ab, die
aus den In-Kneipen dröhnt. Und mir beschert es Erinnerungen an Hamburger Discos. Lange ist's her.
04.04.
Mein Zimmer in Ubud ist noch immer nicht bewohnbar, vieleicht muß ich mich doch noch nach einer anderen Bleibe
umsehen. Drei Wochen Legian sind eigentlich genug. Auf dem Rückweg habe ich mich noch einmal in Sanur
umgesehen, aber auch nichts passendes gefunden. So siegt die Trägheit und ich bleibe erstmal, wo ich bin.

Hans (Wolfgang)


__________________
http://www.hawoky.de/reise.htm

Dieser Beitrag wurde von Wolfgang Kuestermann am 06.06.2005, 12:10 Uhr editiert.

05.04.2005, 18:13 Profil von Füge  deiner Freunde-Liste hinzu Email an Wolfgang Kuestermann senden Homepage von Wolfgang Kuestermann
daniela
Routinier



Dabei seit: April 2002
Herkunft: Bochum
Beiträge: 292

daniela ist offline
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hallo,
hast du in sanur mal bei yulia´s homestay reingeschaut? mein lieblingshomestay (jalan tamblingan 48?)

liebe grüße,
danni


__________________
Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung ändern kann ...

05.04.2005, 22:03 Profil von Füge  deiner Freunde-Liste hinzu Email an daniela senden Homepage von daniela Füge daniela in deine Contact-Liste ein
akkufly
Senior Mitglied




Dabei seit: Juni 2004
Herkunft: Hamburg
Beiträge: 57

akkufly ist offline
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hallo wolfgang,

mensch wenn ich deine berichte lese könnte ich mich sofort ins flugzeug setzten...

weiter so und noch viel spass!

gruss
stefan

06.04.2005, 10:58 Profil von Füge  deiner Freunde-Liste hinzu Email an akkufly senden
Carlo
Routinier



Dabei seit: April 2002
Herkunft: Sankt Augustin bei Bonn
Beiträge: 293

Carlo ist offline
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Hallo Wolfgang,

wenn ich das lese, wird auch mir die Zeit bis zum Abflug viel zu lang. Aber genau in 4 Wochen bin ich um diese Zeit in Frankfurt auf dem Flughafen und warte auf den Start zum Zwischenstopp in Singapur.
Wünsche Dir noch weitere schöne Tage auf Bali und in Ubud. Bin auf weitere Zwischenberichte gespannt.

Carlo

06.04.2005, 19:55 Profil von Füge  deiner Freunde-Liste hinzu Email an Carlo senden
Markus!




Dabei seit: August 2003
Herkunft:
Beiträge: 38

Markus! ist offline
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Hallo Wolfgang,

vielen Dank für Dein Reisetagebuch. Ich freue mich schon auf die Fortsetzungen... (seufz)

Markus

11.04.2005, 09:07 Profil von Füge  deiner Freunde-Liste hinzu Email an Markus! senden
Wolfgang Kuestermann
Haudegen




Dabei seit: November 2001
Herkunft: BaWü
Beiträge: 515

Wolfgang Kuestermann ist offline
  nun denn, FortsetzungAntwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

05.04.
Den Tag habe ich mit einem Iraner und einer Französin verbracht. Trotz, für den jeweils anderen, fast unverständlichem
Englisch, haben wir uns gut unterhalten. Wozu hat man Hände und Füße? Bei der Gelegenheit habe ich auch zum
ersten mal Backgammon gepielt, wo ich mich doch jahrzehntelang geweigert habe,"arabisches Mensch ärgere
dich nicht" zu erlernen. Aber der Unterschied ist wirklich gering. Nach zwei Partien habe ich mich wieder mit
zuschauen begnügt. Gegessen haben wir dann abwechslungshalber beim Inder. Der ist zwar nicht ganz billig,
aber die Ausgabe hat sich gelohnt.
06.04.
Der Himmel ist bedeckt und während des Frühstücks, das allerdings erst gegen Mittag stattfindet, beginnt es
heftig zu regnen. Ich warte fast zwei Stunden und beobachte, wie sich das Wasser langsam seinen Weg durch das
Dach sucht. Nach einer Weile tropft es hier und da auf die Tische. Die Bedienung ist pragmatisch und stellt an den
ärgsten Stellen Plastiktöpfe auf. Dann kommt die Sonne durch und die Straße dampft. An den vielen Pfützen sieht
man, wie wenig eben die Fahrbahn ist. Autos pflügen durch die Wasserlachen und bespritzen die Fußgänger.
Motorbike fahren macht unter diesen Umständen keinen Spaß, aber es dauert ja nicht lange, bis alles wieder
trocken ist. Doch auch der Sonnenuntergang findet hinter Wolken, unter Ausschluß der Öffentlichkeit statt.
07.04.
Beim Aufwachen brauche ich garnicht aus dem Fenster zu sehen, der Regen ist deutlich zu hören. Obwohl überdacht,
ist die halbe Terasse naß, und auch der Morgenkaffee läßt auf sich warten. Erst auf Antrag taucht jemand mit einem
riesigen Regenschirm und der Thermoskanne auf.



Nyoman, meine Nachbarin, malträtiert ihr Mobile Phone und
beschwert sich, dass sie bei dem Wetter nicht zur Arbeit fahren kann. Das sehe ich ein, denn fürs Motorbike
ist es wirklich zu naß. Ich sehe ihr eine Weile zu, wie sie planlos hin und her läuft und spendiere ihr dann ein Taxi.
Ihr Boss wird es mir danken. Der Regen macht nur einmal Mittagspause, sonst bleibt es naß.
08.04.
Hujan lagi, bisa mandi di luar. - Es regnet wieder, man kann draußen duschen. - Die Straßen verwandeln sich
in Kanäle, Venedig ist ein Dreck dagegen. Der Verkehr hat sich auf das allernötigste reduziert. Selbst Motorbikes
sind mit Regenschirmen bewaffnet. Die Balinesen werden vermutlich demnächt mit vier Armen geboren, damit
sie gleichzeitig Motorbike fahren, telefonieren, rauchen und wenigstens das kleinste Kind festhalten können.
Für den Schirm müssen sie dann auf die Zigarette verzichten, aber die brennt bei solchem Wetter sowieso nicht
lange.
Nachmittags gibt es eine trockene Phase, doch der Himmel bleibt bedeckt. Der Strand ist leer, wie sonst nie.
Keine Liegen, keine Warungs, nur der Baksoverkäufer mit seinem Kaki lima ist hartnäckig. Ein kräftiger Wind
weht von Java herüber.
09.04.
Natürlich regnet es morgens, ich feile meine Nägel, lese im Wörterbuch herum, bis es gegen mittag aufhört. Nach
einem späten Frühstück fahre ich nach Denpasar. Vorsichtshalber mit dem Bemo, um nicht naß zu werden.
Am Terminal Tegal versucht man, mich ins nächste Bemo zu ziehen, doch ich lache nur und gehe zu Fuß weiter.
In den Stoffläden der Jl. Sulawesi und auf dem Pasar Badung herscht Hochbetrieb. An einem Warung trinke ich
einen Tee und schaue dem Treiben zu. Dann bummele ich durch den Markt. Eigentlich brauche ich nichts, aber ich
kaufe mir ein Bündel Rambutan, esse zwei davon und bin fortan mit den Ameisen beschäftigt, die diese Früchte
lieben.
Zum Sonnenuntergang bin ich zurück, und der fällt heute besonders schön aus. Es ist so klar, dass man in der Ferne
Java erkennen kann. Die wenigen Wolken haben scharfe Konturen und die Sonne versinkt tatsächlich im Meer,
und nicht in einem Dunstschleier. Die Farben sind so kräftig, dass jedes Foto unecht wirkt.
Samstag ist Ausgehtag. Wir treffen uns auf einer Terasse im Ramah Village, sitzen da, reden, lachen, essen
Erdnüsse. Als wir endlich aufbrechen, ist es schon nach zwei, da habe ich keine Lust mehr, mich noch ins Gewühle
der Jl. Dhyana Pura zu stürzen und fahre nach Hause.
10.04.
Morgens scheint die Sonne, zum Frühstück gibt es noch einen kurzen Regenguß. Danach fahre ich nach Bukit.
Neugierig, wie ich bin, will ich mir auch den Hafenblick auf Benoa gönnen, also biege ich hinter dem Flughafen
irgendwann links ab, aber da versperrt mir eine Müllhalde den Zugang zum Meer. Eine Runde durch Nusa Dua,
dass so weitläufig ist, dass man außer den Eingangshütern kaum einen Menschen zu sehen bekommt. Die
Straße ist untypisch breit und so sauber gefegt, wie eine schwäbische Kleinstadt am Samstagnachmittag.
Der Rückweg durch Tanjung Benoa sieht dann wieder normal indonesisch aus. Warungs, Benzin in Flaschen am
Straßenrand, Rekameschilder, Schlaglöcher.
Ein Abstecher zum Strand von Jimbaran. Von hier aus kann man am Horizont Java erkennen. Die Fischrestaurants
sind noch leer, bereiten sich aber schon für den Abend vor. Einzig ein Warung ist gut besucht, an dem einheimische
Sonntagsspaziergänger sitzen, meist sind es Eltern mit Kindern.
Ich halte Ausschau nach einem Internetcafe, doch das finde ich erst, nachdem ich den Flughafen wieder passiert
habe, in Tuban.

Hans (W.)


__________________
http://www.hawoky.de/reise.htm

Dieser Beitrag wurde von Wolfgang Kuestermann am 04.04.2007, 23:34 Uhr editiert.

11.04.2005, 17:24 Profil von Füge  deiner Freunde-Liste hinzu Email an Wolfgang Kuestermann senden Homepage von Wolfgang Kuestermann
Karl Heinz Schäfler
Junior-Mitglied



Dabei seit: Februar 2004
Herkunft: Augsburg
Beiträge: 16

Karl Heinz Schäfler ist offline
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Habe in diesem Forum noch nie so gelacht wie über die vierarmigen Balinesen. Danke, für diesen köstlichen Beitrag

11.04.2005, 18:21 Profil von Füge  deiner Freunde-Liste hinzu Email an Karl Heinz Schäfler senden AIM Screenname: Karl Heinz
Om
Foren As




Dabei seit: Mai 2002
Herkunft: Zürich
Beiträge: 102

Om ist offline
TagebuchAntwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

Hans vielen Dank fuer deine Berichte. Kannst jetzt dann bald ein Buch herausbringen. Haetten sicher viele Freude daran.
Weiter so .
Gruss Om


__________________
------------------------------------------
Reisebilder: http://www.omanand.info

12.04.2005, 10:49 Profil von Füge  deiner Freunde-Liste hinzu Email an Om senden Homepage von Om
Wolfgang Kuestermann
Haudegen




Dabei seit: November 2001
Herkunft: BaWü
Beiträge: 515

Wolfgang Kuestermann ist offline
  11. - 18. 04.Antwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

11.04.
Strandspaziergang zum Sonnenaufgang, die Flut läuft weit auf den Strand hinauf. Mit den Füßen im Wasser
das Meer nur mit einem Fischer und einigen frühen Joggern teilen. Die Brandung bringt schwarzen Sand mit,
um damit beim zurück laufen grafische Muster auf dem weißen Sand zu hinterlassen. Eine Kokosnuß schaukelt
in den Wellen. Die ersten Hotelangestellten beginnen den Strand zu reinigen. Frühstück im Legian Snack,
preiswert und reichhaltig. Und schon morgens um 7:00 h zu haben. Nur der Ausblick auf die unverputzte Außenmauer
des Padma-Hotels stört ein wenig. Eine traditionell gekleidete Balinesin erscheint am Haustempel, legt Opfer hinein,
versprengt heiliges Wasser, entzündet Räucherstäbchen und murmelt ihre Gebete. Dann wiederholt sie die
Zeremonie mit einem Opferschälchen, dass sie vor den Eingang legt.
Gegen Mitternacht noch einmal in die Jl. Dhyana Pura, des Internets wegen. Die Bars sind leer, aber laut. Beim
Massala.Tee mit Amir beim Inder, kann man von dem laufenden indischen Video kaum etwas verstehen, weil sich
nebenan Bushtelegraf und Santa Fee zu übertönen versuchen.
12.04.
Die Sonne scheint länst wieder vom wolkenlosen Himmel. Regen? Was ist das?
Irgendwo hinter Cangu halte ich an einem Warung, um etwas zu trinken. Ein paar Jungen lümmeln herum und
machen offensichtlich der ausgesprochen hübschen Verkäuferin den Hof. Bald sitzen sie an meinem Tisch um
das übliche Fragespiel zu beginnen: Woher, wohin, wie lange. Auf jede Antwort folgt eine neue Frage. "Sudah
kawin" - schon verheiratet? - "Sudah sering kali" - schon oft. Sie schauen ungläubig und fragen nach: "Ada Istri?" -
Gibt es eine Ehefrau? Ich nicke, "saya punya tiga istri" - Ich habe 3 Ehefrauen. Sie lachen. "Berapa anak?"
- wieviele Kinder? Ich tue so, als müsse ich überlegen und im Geist nachzählen. "Tujuh belas anak!" - 17 Kinder!
Obwohl das nach indonesischen Regeln nicht unmöglich wäre, wissen sie nicht so recht, ob sie mir glauben
sollen. Nur die Verkäuferin lacht und zwinkert mir zu. Doch als ich sie meinerseits ausfragen will, versteht sie
angeblich kein Wort mehr. Ich belasse es dabei.
13.04.
Eigentlich will ich nach Padangbai, um endlich einmal zu schwimmen, denn der Strand in Legian erlaubt nur
spielen in der Brandung, und da ist man hinterher voller Sand. Ich komme nur bis Denpasar, dort entwickelt sich
eine kurz gedachte Pause zu einem ausgedehnten Marktbummel. Nachdem ich die Möchtegernguides
abgewimmelt habe, streife ich durch den Pasar Umum und den Kumbasari auf der anderen Flußseite, trinke
Tee in einem Warung mit Aussicht und beantworte wieder die selben üblichen Fragen. Als ich endlich weiter
fahren will, stelle ich fest, dass es viel zu spät für den weiten Weg ist. Also wird der Badeausflug verschoben
und noch ein Besuch in den Gärtnereien auf dem Weg nach Sanur eingelegt. Hier stehen viele mir unbekannte
Pflanzen. Es ist angenehm dazwischen herum zu schlendern. Doch Bedarf habe ich, zum Leidwesen des Verkäufers,
dafür nicht.
14.04.
Hähne krähen zum Morgenkaffee. Es gibt sie noch, auch im verstädterten Legian. Allerdings stehen sie nicht
mehr, wie auf den Dörfern üblich, unter einem Korb an der Straße.



Auch die Hunde sind größtenteils aus dem
Straßenbild verschwunden, verdrängt vom immer stärker werdenden Verkehr. Nur am Strand sieht man sie
noch, und in manchen Nächten, da scheinen sie sich auf den Straßen zu verabreden und sind dann auch kaum
bereit, aus dem Weg zu gehen. Ob sich das aber nach der Mondphase, der Luftfeuchtigkeit oder überhaupt nach
irgendwelchen undurchschauberen Regeln richtet, habe ich noch nicht herausbekommen.
15.04.
Morgens war ich in Tabanan. Angeblich werden dort die meisten Drachen hergestellt. Aber ohne konkrete
Adresse habe ich nichts gefunden. So landete ich irgendwann am Meer, an einem dunklen Strandstück mit
hohen Wellen. Ein angebundener Wasserbüffel glotzte mich neugierig an, der neben einer winzigen Hütte
stand. Spuren von Pferdehufen im Sand, aber niemand zu sehen. Ich lief ein Stück den Strand entlang, bis zu
einem aufs Meer ausgerichteten Tempel, wo vermooste Wächterfiguren mit frisch gewaschenen Tüchern am
Eingang standen. Unzählige Opferschalen lagen davor. Dann versperrte mir ein Fluß den weiteren Weg.
Als ich wieder zu meinem Motorbike komme, steht ein Indonesier daneben und will Parkgebühren kassieren.
Dass ich ihn auslache irritiert ihn, dass ich indonesisch spreche ebenfalls. Bald erklärt er mir, dass ich hier auch
in Zukunft keine Parkgebühr bezahlen muß, ich sei eingeladen! Aaaha.
16.04.
Das Internet schläft mal wieder, auch nach zehn Minuten kann ich noch nicht an meine e-mails. Ich gebe auf und
wechsele das Internetcafe, aber auch da läuft es nicht besser. Die balinesische Lösung heißt: munkin besok -
vieleicht morgen. Ich schaue am Strand vorbei, wo die Sonnenschirme in einer stetigen Briese flattern. Darunter,
oder daneben werden Touristen von der Sonne gegrillt - orang goreng. Für eine Stunde miete ich mir auch eine
Liege, dann gehe ich wieder, ehe mir ein Sonnenbrand droht, in eins der schattigen Cafes. Aber ich brauche
schon eine Dusche, denn der Sand klebt mir überall auf der Haut. Der Wind hat ihn gleichmäßig verteilt.
17.04.
Samstags geht man aus, um sich dann gegenseitig anzumachen, was man ja nicht brauchte, wenn man nicht
aus wäre. Oder so ähnlich. Nach einer langen Nacht beginnt der Sonntag erst spät und träge. Gegenüber
meißelt jemand an einer Wand herum, nicht besonders laut, aber anhaltend. Mein Geldbeutel erlaubt mir für
heute nicht mehr viel. Die Bank, wo der Nachschub in der Safetybox liegt, ist erst morgen wieder geöffnet.
Darum gibt es preiswertes Padang - Food und Kaffee am Strandwarung. Die Sonne kostet nichts extra,
vielleicht muß man deshalb aufpassen, dass man nicht zu viel davon bekommt.
18.04.
Grand Opening im renovierten Blue Ocean. Das beginnt schon am Nachmittag mit balinesischen Zeremonien
und Gamelanmusik. Die Bedienungen sind traditionell gekleidet, das Restaurant mit Tüchern und Zierrat
geschmückt. Es gibt ein Buffet und später spielt auch eine Band. Stühle sind Mangelware, so viele Gäste sind
gekommen.
Bei den Nachbarn, die ebenfalls umbauen, wird es auch nicht mehr lange dauern, bis zur Wiedereröffnung.
Dort hat man den Sonnenschutz zur Terasse ausgebaut. Jetzt kann man oben sitzen und den fantastischen
Ausblick auf die vorbeiführenden Stromkabel genießen. Aber die werden ja vielleicht noch höher gehängt.
Der langsam sichtbar werdende Stil legt den Verdacht nahe, dass es dort nicht ganz billig werden wird. Mit
Chrom und Aluminium brechen moderne Zeiten an.

W.


__________________
http://www.hawoky.de/reise.htm

Dieser Beitrag wurde von Wolfgang Kuestermann am 04.04.2007, 23:43 Uhr editiert.

19.04.2005, 06:25 Profil von Füge  deiner Freunde-Liste hinzu Email an Wolfgang Kuestermann senden Homepage von Wolfgang Kuestermann
Juergen Volkmann
Foren Gott




Dabei seit: November 2001
Herkunft: Meckenheim bei Bonn
Beiträge: 2001

Juergen Volkmann ist offline
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Hi Wolfgang,

Dein neues Werk kam gerade zur rechten Zeit, ich war gerade voll auf Entzug

Na, lang dauert's bei mir jetzt auch nicht mehr, zuerst Surabaya und dann voraussichtlich am 2.6. wieder Bali

Wir sehen uns

Jürgen


__________________
www.baliku.de und .info

20.04.2005, 04:22 Profil von Füge  deiner Freunde-Liste hinzu Email an Juergen Volkmann senden Homepage von Juergen Volkmann
bikebruckmuehl
Routinier




Dabei seit: Mai 2003
Herkunft: Bruckmühl/Bayern
Beiträge: 300

bikebruckmuehl ist offline
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Hi Jürgen,

tranierst Du schon auf die Zeitumstellung, oder hast Du gerade Nachtschicht?

Liebe Grüße
Bernhard

20.04.2005, 13:31 Profil von Füge  deiner Freunde-Liste hinzu Email an bikebruckmuehl senden
Wolfgang Kuestermann
Haudegen




Dabei seit: November 2001
Herkunft: BaWü
Beiträge: 515

Wolfgang Kuestermann ist offline
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19.04.
Nicht nur die Balinesen bauen neue Straßen, auch die Ameisen erschließen sich neue Wege. Seit heutemorgen
benutzt die kleinste Sorte meine Terasse in Richtung meines davor stehenden Papierkorbs. Dort gibt es vermutlich
Zuckerreste in einem Instantteebeutel. Aber dass das für tausende von Ameisen reichen soll, kann ich mir nicht
recht vorstellen. Trotzdem herscht Betrieb, wie auf der Autobahn nachmittags um fünf. Dabei werden auch immer
zwei Kurven mitgelaufen, die durch kein Hindernis begründet sind. Nur selten irrt eine vom Weg ab. Ich schaue
ihnen lange zu, das ist besser als Fernsehen. Abends sind sie wieder verschwunden. Haben sie nur Feierabend
gemacht, oder ist die Zuckerquelle ausgebeutet?
20.04.
In der Nachbarschaft wird ein altes Dach renoviert. Mit einem großen Eimer Farbe werden die Dachziegel
frisch gestrichen. Eine verblüffende Idee, ich bin neugierig auf den nächsten Regen. Überhaupt sind die
Arbeiten hier von besonderer Qualität: Einer steht mit der Schleifmaschine auf der Leiter und bearbeitet
einen Balken. Einer hält die Leiter fest, ein anderer das Stromkabel. Drei weitere stehen da und schauen zu,
können aber sicher nichts sehen, weil sie genau in der Windrichtung stehen und den Schleifstaub in die
Augen bekommen. Manchmal fällt es schwer, nicht laut zu lachen.
21.04.
Es scheinen "günstige Tage" bevorzustehen. Vielleicht hängt es mit dem baldigen Vollmond zusammen,
aber warscheinlich ist es noch viel komplizierter, denn die werden nach strengen Regeln aus den verschiedenen
Kalendersystemen extrahiert. Auf den Straßen tauchen Verbrennungstürme auf. Meist sind es kleinere,
schlichte, nur mit Bastmatten verkleidet, für eine der preiswerten Sammelzeremonien. Aber sie werden am
Straßenrand plaziert, sodass der Verkehr darum herum fahren muß. Dazu gehört das unvermeidliche Schild:
Upacara agama - religiöse Zeremonie. Gern auch mit dem Sponsorlogo einer Motorbikemarke. Und ringsherum
sind dann die ungefähr hundert Motorbikes der Gäste geparkt, denn selbst eine kleine Verbrennung ist ein
aufwändiges Fest.
22.04.
Auf der Hauptstraße liegt morgens ein Sandhaufen. Das stört zwar den Verkehr ein wenig, ist aber durchaus
üblich. Fleißige Frauen tragen ihn im Laufe des Tages Schüsselweise auf dem Kopf nach hinten in den Garten,
wo dann irgendetwas damit gebaut werden soll. Abends ist er verschwunden, aber da ist Tempelfest, und die
vielen festlich gekleideten Besucher müssen über die Straße. Sie werden von Männern mit Leuchtstäben und
Trillerpfeifen durch den Verkehr geleitet, was die Fahrzeuge auch jetzt wieder stocken läßt. Auch eine Gruppe
Frauen mit Opfergaben auf den Köpfen trippelt im Gänsemarsch die Fahrbahn entlang. Religion hat Vorfahrt.
Und das nicht nur bei den prächtigen Hinduzeremonien, auch vor einer der wenigen christlichen Kirchen steht
während des Gottesdienstes ein Schild, welches das Hupen verbietet.
23.04.
Die Vollmondnacht war Partynacht. Die schönsten sollen in den kleinen Buchten in der Steilküste von Bukit
stattfinden, aber das war mir zu weit weg. Schließlich muß man ja nachher auch wieder zurück, wenn man nicht
am Strand schlafen will. Und auch in Seminyak gab es genug Gelegenheit zu feiern, den Mond und die Sterne
zu bewundern. Als ich gegen Morgen meinem Bett zustrebte, bemerkte ich, dass auch das Tempelfest noch
im Gange war.
Erstaunlicherweise bin ich kurz nach neun schon wieder wach. Ich kann es garnicht glauben und schaue zwei
mal auf die Uhr, aber auch ein prüfender Blick auf den Sonnenstand bestätigt diese Tatsache. Ich fahre auf
kleinen Straßen die Küste in Richtung Westen entlang, durch Reisfelder und Dörfer. Die Mittagshitze zwingt
mich zu häufigen Pausen, in denen ich gierig Tee trinke. Nicht immer gelingt es mir, den ohne Zucker zu
bekommen.
24.04.
Eigentlich hatte ich ja wieder ausgehen wollen, aber nach der fälligen Dusche am Ende meines Ausfluges
bin ich einfach eingeschlafen. Das hat den Vorteil, dass der Sonntag ganz früh anfängt, mit einem Spaziergang
am menschenleeren Strand in Richtung Kuta. Dort ist alles noch geschlossen, deshalb lande ich schließlich
in einem Hotel, wo man mir 40 000 Rp für ein Früstück abnimmt. Das ist mehr, als mein Bett kostet, aber
immer noch weniger, als eine entsprechende Leistung in Deutschland kostet. Damit tröste ich mich auf dem
Rückweg. Sonntags ist das Strandleben besonders lustig, weil auch viele einheimische Touristen da sind. Sie
meiden die Sonne und sind deshalb ständig damit beschäftigt, die Schirme umzustecken. Fußball ist grade
nicht so angesagt, das ändert sich aber sicher mit der nächsten Weltmeisterschaft wieder. Die weißen Europäer
dagegen, legen sich in die pralle Sonne, bis sie krebsrot sind. Die Frauen öfter auch bis zu den Brustwarzen,
aber es sind nie die jungen, knackigen, bei denen ein solcher Anblick wirklich erregend wäre. Dagegen baden
viele Indonesier sogar bekleidet. Die beiden Gruppen sind sich gegenseitig Touristenatraktion., die neugierig
begafft wird. Abends wird die Rangordnung wiederhergestellt. In den Hotels und Restaurants sind die Indos
meist nur als Bedienstete vertreten. Der Mond geht als großer, runder Ball auf.
25.04.
Auf dem Weg nach Ubud gerate ich in eine Zeremonie. Der Verkehr muß warten, bis die Prozession samt
Gamelanorchester den Tempel erreicht hat. Zeit genug, die Gegend zu betrachten. Eine Frau balanciert zwei
Getränkekisten auf dem Kopf, was sie nicht davon abhält, am Warung stehen zu bleiben, um ein Schwätzchen
zu halten. Kerzengrade steht sie da und lacht. Eine Gruppe alter Männer sitzt mit ihren Hähnen auf einem Bale.
Die Tiere werden gestreichelt, massiert und herumgezeigt. Auch ich darf sie mir anschauen, aber ich kann mal
grade einen Kamfhahn von einem Suppenhuhn unterscheiden. Ich werde ausgefragt und einer der Männer
erzählt, er sei jetzt 85 Jahre alt. Unklar bleibt, nach welchem Kalendersystem er das berechnet.
Chakra ist nicht zu Hause. Vielleicht hat er ja auch keine Lust, sein Zimmer zu vermieten, denn trotz gegenteiliger
Zusicherung, hat er sich noch immer nicht gemeldet. Ich schaue ein wenig herum, denn Unterkünfte gibt es
genügend. Doch ich bin wählerisch, und auch nicht bereit, all zu viel zu bezahlen. Swimmigpool und heißes
Wasser sind absolut unnötig. Und in Legian geht es mir ja auch nicht schlecht.
Beim Essen bei Putri Minang fällt mir dann doch noch ein guter Grund ein, wieder in Ubud zu wohnen, denn
die haben ihren Laden in Legian wieder zu gemacht. Es schmeckt einfach köstlich.

Hans (W.)


__________________
http://www.hawoky.de/reise.htm

28.04.2005, 06:03 Profil von Füge  deiner Freunde-Liste hinzu Email an Wolfgang Kuestermann senden Homepage von Wolfgang Kuestermann
Rizal
Foren Doppel-As



Dabei seit: Februar 2003
Herkunft: Grünberg /Hessen
Beiträge: 239

Rizal ist offline
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Hallo Wolfgang .....

Du solltest Dir wirklich überlegen ob Du nicht ein Buch schreiben willst! Deine Art zu schreiben ist einfach super!
Es macht total Spaß Dein Balitagebuch zu lesen!
Vielen Dank!

Da Du Dich im Moment genau dort aufhälst wo wir auch jedes Jahr fast 2 Monate verbringen kann ich im prinzip jeden Schritt den Du gehst vor meinem inneren Auge sehen! Das tut auch bißchen weh, das kannst Du glauben!

Noch ein kleiner Tip: hast Du schon mal im Legian-Garden Restaurant gefrühstückt??
Sehr sehr lecker und mit 12.000Rp. fast unschlagbar günstig für ''all you can eat''!! Egal ob Du 3 Bali-Kopi
und 2 pineappel juice trinkst Du zahlst nicht mehr!


__________________
Liebe Grüße Tanja

28.04.2005, 21:07 Profil von Füge  deiner Freunde-Liste hinzu Email an Rizal senden
Klaus.F
Routinier



Dabei seit: April 2003
Herkunft: Hessen aber net Ldk*g
Beiträge: 428

Klaus.F ist offline
  Legian GardenAntwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

Hallo Tanja

Seit 3 Wochen kostet das Fruehstueck im Legian-Garden statt 12500 jetzt 15.000 rp.

Gruss Klaus

29.04.2005, 06:58 Profil von Füge  deiner Freunde-Liste hinzu Email an Klaus.F senden AIM Screenname: dolzianer2001
Wolfgang Kuestermann
Haudegen




Dabei seit: November 2001
Herkunft: BaWü
Beiträge: 515

Wolfgang Kuestermann ist offline
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...und wo ist das Legian Garden Restaurant? Das kenne ich noch nicht. Taman Legian, am Ende der Jl. Arjuna, kann ja wohl nicht gemeint sein, denn das ist vor einigen Jahren abgebrannt und wird seit dem nur noch als Parkplatz genutzt.

Fuer ein Buch muss schon etwas mehr kommen, da ist so ein Tagebuch allenfalls eine Fingeruebung.

H.W.


__________________
http://www.hawoky.de/reise.htm

01.05.2005, 14:58 Profil von Füge  deiner Freunde-Liste hinzu Email an Wolfgang Kuestermann senden Homepage von Wolfgang Kuestermann
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